Medientipp

 

Sommernachtstod

Der vierjährige Billy Nilsson jagt im Garten seines Elternhauses einem Kaninchen hinterher und verschwindet, wie vom Erdboden verschluckt an diesem lauen Sommerabend. Die Polizei sucht vergeblich nach dem Kind und legt den Fall schliesslich zu den Akten. Billys Familie zerbricht an dem Verlust.
Zwanzig Jahre später, inzwischen Therapeutin, kehrt Billys Schwester Vera in das Dorf ihrer Kindheit zurück. Zu verstörend sind die Details, die ihr Isak, ihr neuer Patient, über einen verschwundenen Jungen berichtet hat. Seine Schilderungen erinnern Vera stark an den Fall ihres kleinen Bruders. Könnte er noch am Leben sein?
Um endlich Gewissheit zu haben, will Vera auf eigene Faust herausfinden, was sich damals zugetragen hat und stösst auf eine Mauer des Schweigens.
Ein meisterhafter Krimi, man kann ihn nicht weglegen, die Handlung ist beeindruckend, die Auflösung vollkommen überraschend.

Anders De La Motte: Sommernachtstod, Droemer, 426 Seiten, 2018

   
 

Helle Tage, helle Nächte

Frühling. Die Kirschbäume blühen. Es könnte so idyllisch sein. Doch Anna Albinger, die in einer Kleinstadt am Fuss der Schwäbischen Alb lebt, ist schwer krank. Plötzlich wird sie von dem Gefühl eingeholt, dass es für manche Dinge irgendwann zu spät sein könnte. Denn es gibt diese grosse Lüge in ihrem Leben. Schweren Herzens schreibt sie einen langen Brief, den ihre Nichte Frederike für sie nach Lappland bringen soll.
Frederike, frisch geschieden und auf der Suche nach einem neuen Anfang, ist wenig begeistert. Nur widerwillig lässt sie die kranke Tante zurück und bricht in den menschenleeren Norden auf, sucht den Mann, an den Annas Brief adressiert ist. Doch Petter Svakko scheint verschwunden. Allein auf sich gestellt in der Bergwelt Lapplands merkt Frederike, dass man manchmal auch am falschen Ort sein kann und trotzdem das Richtige findet.

Hiltrud Baier: Helle Tage, helle Nächte, Fischer, 350 Seiten, 2018

   
 

Die Phantasie der Schildkröte

Edith ist Versicherungsangestellte, extrem strukturiert, Single und wohnt allein in einer kleinen Wohnung in Köln. Ihr Leben verläuft in sehr engen Bahnen. Ausser zu ihrer Mutter, mit der sie sich pflichtschuldig einmal im Monat trifft, um sich von ihr kritisieren zu lassen, hat sie kaum Kontakte. Das ändert sich, als Edith in ihrem Haus zusammen mit einem zehnjährigen Kind im Aufzug stecken bleibt. Das Mädchen, das neu zugezogen sein muss, beginnt ein Spiel mit ihr und lädt sich selbst bei Edith ein. So beginnt eine sehr ungewöhnliche Freundschaft. Fortan muss Edith jeden Tag eine neue Aufgabe erledigen, und ihr Leben verändert sich dabei mehr, als sie es je für möglich gehalten hätte.
Eine zärtlicher, poetischer Roman über die Kraft des Wünschens.

Judith Pinnow: Die Phantasie der Schildkröte, Krüger, 411Seiten, 2018

   
 

Zu Hause wartet das Glück

In einer Gewitternacht nimmt Valentine einen völlig durchnässten Fremden und dessen Tochter Anna-Nina in ihr Haus auf. Viel schneller als sie es je für möglich gehalten hätte, erobert das siebenjährige Mädchen ihr Herz und auch der verschlossene Éric hat ein Geheimnis, das ihn schon bald zum Aufbruch treibt. Valentine, die selbst mit den Dämonen der Vergangenheit zu kämpfen hat, muss verzweifelt zusehen, wie ihr neues Glück zu zerbrechen droht.
Sensibel gezeichnete Figuren, lebendig und wahrhafte Dialoge und natürlich die Liebe als Balsam für die Wunden.

Agnès Ledig: Zu Hause wartet das Glück, dtv, 330 Seiten, 2018

   
 

Liebe und Verderben

Als Lenis Vater nach Jahren der Kriegsgefangenschaft aus Vietnam zurückkehrt, ist er ein anderer geworden. In der Hoffnung auf einen Neuanfang zieht Leni mit ihren Eltern nach Alaska, wo sie lernen müssen, sich gegen die Gefahren der Wildnis zu wappnen, und schon bald von der Magie der Landschaft in ihren Bann gezogen werden. Leni schliesst Freundschaft mit Matthew, der auf dem Nachbargrundstück lebt. Und obwohl sie in völliger Abgeschiedenheit aufwachsen, finden die beiden jungen Menschen ineinander alles, was sie zu ihrem Glück brauchen, und aus Vertrautheit und inniger Freundschaft entwickelt sich der Zauber einer ersten Liebe. Doch auf die leuchtende Schönheit des Sommers in Alaska folgt unwiederbringlich die endlose Finsternis des Winters. Und irgendwann vermag es Lenis Vater nicht länger, die Dämonen zu bändigen, die seit dem Krieg in ihm sind, und Matthew und Leni drohen auf tragische Weise getrennt zu werden.
Mit emotionaler Wucht erzählt Kristin Hannah eine grosse Geschichte über die Schönheit, aber auch die Abgründe der Liebe. Absolut faszinierend.

Kristin Hannah: Liebe und Verderben, Rütten und Loening, 590 Seiten, 201
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Jenseits der südlichen Sterne

Rhodesien (Afrika), im Jahre 1956. Die Fotografin Olivia lernt im Livingstone Nationalpark den attraktiven Ranger Edward kennen und verliebt sich in ihn. Doch Edward wird Afrika in wenigen Wochen verlassen. Er will den Traum seines vermögenden Onkels verwirklichen: afrikanische Tiere nach Australien verschiffen und dort einen Zoo gründen, um sie vor dem Aussterben zu retten.
Olivia und Edward heiraten kurzerhand und beschliessen, gemeinsam den Aufbruch in ein neues Leben auf dem roten Kontinent zu wagen. Aber in Edwards Vergangenheit gibt es ein Geheimnis. Ihre gemeinsame Zukunft unter den südlichen Sternen ist ungewiss.
Diese wunderschöne Familiengeschichte führt den Leser von der afrikanischen Wildnis ins australische Outback.

Elizabeth Haran: Jenseits der südlichen Sterne, Bastei Lübbe, 523 Seiten, 2018

   
Die Liebesbriefe von Montmartre

Als seine Frau Hélène mit nur 33 Jahren stirbt, ist Julien Azoulay, Autor von romantischen Komödien, am Boden zerstört. Doch die kluge Hélène hat ihrem Mann ein Versprechen abgenommen. Julien soll nach ihrem Tod 33 Briefe schreiben – für jedes gelebte Lebensjahr einen. Und so berichtet er Hélène von dem Leben, das er jetzt ohne sie führen muss. Von seiner Liebe, die keine Antworten mehr bekommt. Von ihrem kleinen Sohn Arthur, der keinen traurigen Papa möchte. Von Cathérine, die ihn so gern trösten will, aber selbst zu unglücklich ist über den Tod ihrer Freundin.
Hélène liegt auf dem Friedhof am Montmartre begraben und dort – in ein Geheimfach im Sockel einer Engelsstatue – deponiert Julien seine Korrespondenz. Eines Tages sind die Briefe verschwunden und Julien ist fassungslos. An ihrer Stelle liegen mysteriöse Dinge, deren Herkunft Julien sich nicht erklären kann.

Nicolas Barreau: Die Liebesbriefe von Montmartre, Thiele, 325 Seiten, 2018

   
  Einsiedeln

Als ein Fischer im Sihlsee die sterblichen Überreste einer Frau findet, steht Einsiedeln unter Schock. Wer war die Frau, und wie ist sie gestorben? Eine Identifizierung ist nicht möglich, doch die Ermittler finden Hinweise, die ins Kloster Einsiedeln führen. Dann geschieht ein zweiter Mord. Für Oberleutnant Valérie Lehmann beginnt eine rastlose Suche nach dem Täter, denn auch ein Mitglied des Benediktinerordens schwebt in Gefahr.
Schreib doch einmal einen Krimi, der in Einsiedeln spielt, wurde Silvia Götschi von einem lieben Freund gebeten. Dann entstanden Bilder im Kopf der Autorin und mit einer ganzen Menge anderer Zutaten entstand dieses sehr spannende und gruselige Krimisüppchen.

Silvia Götschi: Einsiedeln, Emons, 360 Seiten, 2018

   
 

Madame le Commissaire und die tote Nonne

Der neue Provence Krimi um die mutige Ermittlerin Isabelle Bonnet und ihren Assistenten Apollinaire und um den bizarren Mord an einer Nonne.
Vom Rand einer steil abfallenden Klippe, wo man eigentlich unter hohen Aleppo-Kiefern wunderbar den Sonnenuntergang geniessen könnte, bietet sich Isabelle Bonnet ein alles andere als idyllischer Anblick. Unten auf dem Felsen liegt eine Leiche, unverkennbar in Ordenstracht gewandet.
Madame le Commissaire misstraut der ersten Schlussfolgerung ihrer Kollegen, die Nonne sei abgestürzt – und sie behält recht. Sie nimmt ihre Ermittlungen auf, die sie zu einem einsam, aber malerisch gelegenen Kloster im Massif des Maures führen. Bald hat sie mehr als einen Verdächtigen. Doch wer würde schon so weit gehen, eine Nonne zu ermorden?

Pierre Martin: Madame le Commissaire und die tote Nonne, Knaur, 379 Seiten, 2018

   

Liebellenschwestern

Ihre Geschichte beginnt an einem schwül-heissen Sommerabend im Jahr 1938, doch erst über 70 Jahre später wird sie erzählt werden können. Avery Stafford weiss davon nichts, bis sie eines Tages auf die 90-jährige May Crandall trifft. Die Fremde erkennt ihr Libellenarmband, ein Familienerbstück, und sie besitzt ein Foto von ihrer Grossmutter. Was hat May mit ihrer Familie zu tun? Avery stösst schon bald auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie zurück in ein dunkles Kapitel ihrer Familiengeschichte führt.
Memphis, Tennessee, 1939. Die zwölfjährige Rill Foss und ihre vier Geschwister leben mit ihren Eltern in einem Hausboot auf dem Mississippi. Als die Kinder eines Tages allein sind, werden sie von angeblichen Beamten in ein Waisenhaus gebracht.
Eine ergreifende und fesselnde Geschichte über das Band, das Geschwister zusammenhält.

Lisa Wingate: Libellenschwestern, Limes, 478 Seiten, 2018

   
 

Mathildas Geheimnis

Im Mittelpunkt steht das prächtige Landgut Löwenhof in Südschweden im Jahre 1931. Mathilda hat ihre Mutter verloren, als überraschend die beeindruckende Agneta Lejongard vor ihr steht. Die Gutsherrin stellt sich als ihr Vormund vor und nimmt sie mit auf den Löwenhof. Die ausgedehnten Ländereien und das prächtige Herrenhaus schüchtern Mathilda ein. Und Agnetas Söhne lassen sie spüren, dass sie nicht zu ihnen gehört. Doch es gibt ein altes Versprechen, an das Agneta gebunden ist, auch wenn sie schweigt. In Europa droht ein neuer Krieg, und auf dem Löwenhof zerbrechen lang geglaubte Gewissheiten. Mathilda muss auf der Suche nach ihrem persönlichen Glück ihren ganz eigenen Weg gehen.
Dies ist Band zwei aus der Löwenhof-Saga, der generationsübergreifend vom Schicksal einer Adelsfamilie im Laufe des zwanzigsten Jahrhunderts erzählt.

Corina Bomann: Mathildas Geheimnis, Ullstein, 702Seiten, 2018

   
 

Nonna

Von Kindesbeinen an verbrachte Thomas de Padova die Sommerferien in einem Dorf in Apulien, Geburtsort seines Vaters, Grossvaters und Urgrossvaters – drei Männer, die alle irgendwann ihre Koffer packten und aufbrachen in die Welt. Seine Grossmutter dagegen blieb. Jahr für Jahr erwartet sie ihn, still auf einem Stuhl sitzend, im Dunkeln ihres Zimmers. Eine schweigsame, in Schwarz gekleidete Frau, die ohne Kühlschrank lebt und ihn – er habe doch studiert – fragt, durch welche Pforte Jesus in den Himmel gekommen sei. In der Atmosphäre der Vergangenheit steigen Fragen auf: Warum hat der Grossvater seine Frau immer behandelt, als existiere sie nicht? Was hat die beiden vor mehr als einem halben Jahrhundert aneinander gebunden?
Diese Geschichte ist eine Schatzkammer. Erfüllt vom hellen Licht der Adria und durchzogen von uralten Geheimnissen.

Thomas De Padova: Nonna, Hanser, 175
Seiten, 2018

   
 

Das Grab unter Zedern

In Le Lavandou hat die Sommersaison gerade begonnen. Die Touristen sind da. Alle Geschäfte, Bistros und Cafés haben geöffnet. Doch für die Einwohner von Lavandou gibt es nur ein Thema: die Freilassung von Paul Simon, der für den Mord an seiner Tochter Amélie im Gefängnis sass. Nun wurde das Urteil wegen unzureichender Beweise aufgehoben. Die Leiche des zehnjährigen Mädchens wurde nie gefunden. Der Fall wird neu aufgerollt, und Isabelle und Leon beginnen zu ermitteln.
Die beiden sind inzwischen ein Paar. Aber der Gerichtsmediziner mit der überbordenden Fantasie und die nüchterne Analytikerin von der Gendarmerie haben sehr unterschiedliche Vorstellungen vom Leben, was zu Problemen führt. Und auch die Ermittlungen wollen nicht richtig in Gang kommen. Bis Leons Nachforschungen ihn auf die idyllische Insel Porquerolles führen, wo die Wahrheit, aber auch eine grosse Gefahr auf Leon wartet.

Remy Eyssen: Das Grab unter Zedern, Ullstein, 476 Seiten, 2018

   

Die kleine Inselbuchhandlung

Greta Wohlert ist auf dem Weg zu einer kleinen Nordseeinsel, wo ihre Tante ein Haus am Strand hat. Die Stewardess hat sich ein paar Tage Auszeit vom stressigen Job genommen. Doch auf der Insel angekommen, muss sie erst einmal Tante Hille beim Entrümpeln ihres ehemaligen Ladens helfen. In den staubigen Regalen entdeckt Greta unzählige Bücher. Fasziniert von dem Fund, veranstaltet sie einen Flohmarkt. Der Verkauf der Bücher macht Greta so viel Spass, dass sie eine Idee hat. Wie wäre es, einfach hierzubleiben und eine Inselbuchhandlung zu eröffnen? Ermutigt wird sie dabei von Claas, dem attraktiven Pensionsbesitzer der Insel.
Doch bald schon überschlagen sich die Ereignisse. Jemand möchte Greta von der Insel vertreiben und eine geheimnisvolle Liebeswidmung in einem alten Buch gibt ihr viele Rätsel auf.
Eine perfekte Urlaubslektüre: Humor, Witz, Temperament und Inselflair zwischen Amrum und Sylt. Was will man mehr?

Janne Mommsen: Die kleine Inselbuchhandlung, Rowohlt, 285 Seiten, 2018

   
 

Die kleine Welt der Madame Jeanne

Jeanne ist 90 Jahre alt und lebt in einem Haus in der Auvergne inmitten von Wiesen, Wäldern und Kühen. Am ersten Tag des Frühlings beschliesst sie, ein Tagebuch zu schreiben, das bis zum letzten Tag des Winters geht. Darin erzählt sie von kleinen Erlebnissen, von ihren Launen und Erinnerungen, ihrem verstorbenen Ehemann René, von ihrem Leben als exilierte Pariserin.
Und so schreiten wir mit Jeanne durch die Jahreszeiten, erleben mit ihr die glücklichen und auch die traurigen Momente des Lebens.
Dieses Buch ist das Portrait einer Frau, die Lust aufs Älterwerden macht. Und es ist ein Plädoyer für die Entschleunigung. Sie werden diese optimistische Lebensgeschichte lieben.

Véronique De Bure: Die kleine Welt der Madame Jeanne, Kindler, 363 Seiten, 2018

   
 

Tod auf dem Klangweg

Lisa Huber, Privatdetektivin aus Zürich, entdeckt bei einer Wanderung auf dem Klangweg im Toggenburg eine Leiche. Im Auftrag der Lebenspartnerin der ermordeten pensionierten Goldschmiedin beginnt Lisa Huber Nachforschungen anzustellen und stösst dabei auf einen Biobauern, mit dem sie bald mehr als berufliche Interessen verbindet. Kurz darauf wird in Nesslau ein Bezirksrichter der in Lichtensteig arbeitet und sich am morgen früh zur Arbeit auf den Weg machte erstochen aufgefunden. Auch die Polizei arbeitet auf Hochtouren, um den Mörder zu fassen. Haben beide Morde etwas miteinander zu tun?
Ein sehr spannend geschriebener Krimi aus unserer Gegend dem Toggenburg, den man unbedingt lesen sollte.

Regula Stadler: Tod auf dem Klangweg, Orteverlag, 171 Seiten, 2018

   
 

Lied der Wüste

Holt, eine Kleinstadt in Colorado. Die siebzehnjährige Victoria Roubideaux ist schwanger. Den Vater des Kindes, eine Sommerliebe, kennt sie kaum. Aber sie will das Kind unbedingt zur Welt bringen, auch wenn ihre Mutter sie deswegen aus dem Haus geworfen hat.
Durch die Vermittlung ihrer Lehrerin Maggie Jones kommt Victoria auf der Farm von Raymond und Harold McPheron unter, zwei raubeinigen, unverheirateten alten Viehzüchtern, die mehr Ahnung von Kühen als von Menschen haben. Doch je grösser Victorias Bauch wird, desto weniger klar wird gleichzeitig, wem mit diesem Arrangement mehr geholfen ist: dem Mädchen oder den alten Herren.
Es ist möglich die Einsamkeit zu durchbrechen auch für Maggie, die ihren betagten Vater pflegt, auch für ihren Lehrerkollegen Tom Guthrie und seine beiden Söhne, die von ihrer Mutter verlassen wurden. Davon erzählt auf ergreifende Weise Kent Harufs Roman, der einen mitten ins Herz trifft.

Kent Haruf: Lied der Weite, Diogenes, 376 Seiten, 2018

 
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